Georg von Falkenhayn, Heilpraktiker
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 Ozon-Therapie Zelltherapie
 

Ozontherapie

Die Ozontherapie ist eine Ganzheitstherapie, auf die in der heutigen Zeit nicht mehr verzichtet werden kann. Ozon ist ein dreiwertiger Sauerstoff - im Gegensatz zu den zwei Atomen des Sauerstoffs hat er drei Atome zur Verfügung, was bedeutet, dass er besonders aktiv ist. Er wird sofort an die roten Blutkörperchen abgegeben und diese versorgen alle Teile des Körpers mit Sauerstoff.

OzontherapieIn erster Linie ist eine enorme Leistungssteigerung zu spüren, die Herzkranzgefäße versorgen das Herz in optimaler Weise und im Sinne eines Lerneffektes hält diese Verbesserung der Durchblutung über die Dauer der Therapie hinaus an. Bei allen Formen von Durchblutungsstörungen ist diese Therapie effektiv.

Einsatzgebiet sind cerebrale Durchblutungsstörungen (Mangeldurchblutungen im Kopfbereich), desweiteren, wie oben schon erwähnt, auch koronare Engpässe (auch Angina pectoris), sowie Raucherbein, also periphere Durchblutungsstörungen.

Erreicht wird dieser therapeutische Effekt durch eine Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes sowie durch eine Beeinflussung des Erothrozytenstoffwechsels - die Sauerstoffabgabe an das Gewebe wird hier dauerhaft verbessert.

Weiterhin wirkt Ozon bakterizid (bakterienabtötend), viruzid (virenabtötend) und fungizid (pilzabtötend). Daraus folgt die unterstützende Behandlung bei vielen Entzündungen und chronischen Erkrankungen.

Eine sehr wichtige Rolle spielt die große Eigenblutbehandlung bei Lebererkrankungen. Nach einer derartigen Behandlungsserie wird eine signifikante Besserung erhöhter Leber-, Cholesterin- und Blutfettwerte erzielt.

Durchführung der Therapie:

Es wird Blut aus einer Vene entnommen. Dieses Blut, das sich in einer Vakuumflasche befindet, in der ein gerinnungshemmendes Mittel enthalten ist, wird mit Ozon angereicht. Der Inhalt der Vakuumflasche (ozoonisiertes Blut) wird dann reinfundiert.

Indikationen:

  • Durchblutungsstörungen jeder Genese
  • Lebererkrankungen
  • Herzerkrankungen wie Insuffizienz, Herzkranzverengungen
  • erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte
  • Rheuma und Arthrosen
  • Rekonvaleszenz
  • Pilzinfektionen
  • Chronische Entzündungen (Blase, Nieren, Nebenhöhlen, Magen, Darm)